Tja, zu früh gefreut sage ich da mal... Ich werde doch nicht kampflos das Feld räumen! Natürlich geht es jetzt wieder los und das auch dauerhafter wie ich hoffe. Doch sonst bleibt ja alles beim Alten. Neue Runde, altes Spiel trifft es daher wohl besser. Ich stehe wieder für alle Schandtaten zu Verfügung und freue mich boshaft darüber, daß ich es bin, der in diesem Fall das letzte Wort hat. Har har... ;o) Themen für die neue Runde fallen mir in des genügend ein. Man brauch die Tage ja nur mal vor die Tür gehen. Aber davon demnächst mehr. Projekt Wechselspiel kann in die neue Runde starten. Und letztlich komm ich nicht umhin: "Pro Wechselspiel!" Aber: "Contra nicht letztes Wort haben..."Freitag, 24. April 2009
Dennis: Neue Runde, altes Spiel
Tja, zu früh gefreut sage ich da mal... Ich werde doch nicht kampflos das Feld räumen! Natürlich geht es jetzt wieder los und das auch dauerhafter wie ich hoffe. Doch sonst bleibt ja alles beim Alten. Neue Runde, altes Spiel trifft es daher wohl besser. Ich stehe wieder für alle Schandtaten zu Verfügung und freue mich boshaft darüber, daß ich es bin, der in diesem Fall das letzte Wort hat. Har har... ;o) Themen für die neue Runde fallen mir in des genügend ein. Man brauch die Tage ja nur mal vor die Tür gehen. Aber davon demnächst mehr. Projekt Wechselspiel kann in die neue Runde starten. Und letztlich komm ich nicht umhin: "Pro Wechselspiel!" Aber: "Contra nicht letztes Wort haben..."Donnerstag, 23. April 2009
Inga: Neue Runde, neues Spiel
Ja, da nimmt man sich vor so ein Projekt durchzuziehen und dann schläft es doch irgendwie ein. Doch damit soll jetzt Schluß sein! Das Projekt 'Wechselspiel' geht wieder an den Start. Natürlich mit der Hoffnung verbunden, es diesmal über zwei Runden hinaus am Leben halten zu können. Doch da bin ich einigermaßen optimistisch. Schliesslich ist das ganze ja geplant und abgesprochen. Daher wird es mir um so mehr eine Freude sein, dieses einemal zu mindest das letzte (und einzige) Wort in dieser Sache haben zu können.Keine doofe Contra-Antwort - nur mein Statement: "Neue Runde, neues Spiel. Pro Wechselspiel!"
Sonntag, 20. Januar 2008
Inga: Handball ist was für Turnbeutelvergesser
Es ödet mich an. Es ist langweilig und obendrein absolut statisch. Die Rede ist vom Handball. Die Spielzüge zu taktisch, zu wenig Impulsivität, keine Zauberei, keine Einzelaktionen. Nicht nur, dass diese Sportart schon letztes Jahr wertvolle Sendezeiten blockierte, nein, auch in diesem Jahr geht das Ballgewerfe weiter...Gut, wir Damen bekommen auch hier gestählte Männerkörper zu sehen, doch kann ich diesen weniger abgewinnen, als beispielsweise Ballack und Co. Für mich ist und bleibt Handball so etwas wie Curling. Man kennt es, aber man schaut es sich nicht freiwillig an. Und undurchschaubar ist dieses Hallenspiel. Seltsamerweise passiert dort oft immer das Gegenteil von dem was ich vermutet habe. Möglicherweise, weil ich mich zu wenig damit beschäftige. Zugegeben. Doch fehlt mir auch der Wille dazu. Denn: "Handball ist was für Turnbeutelvergesser."
Dennis: Handball schauen ist toll
Nee, was war das schön als unsere Jungs letztes Jahr die Handball-WM gewannen und damit den "Patzer" der Fußballherren wieder zurecht rückten. Dieses Jahr spielen sie wieder bei einem internationalen Turnier mit und werden hoffentlich wieder gute Ergebnisse erzielen.Ja, ich bin ein bekennender Handball-Zuschauer. Und spannende Duelle wie Frankreich-Deutschland im WM-Halbfinale '07 gehen schon ganz schön an die Grenzen der Belastbarkeit. Wenn in diesem Jahr das Team um den Zwillingsbruder von Antje, Heiner Brand, auch noch den Europameistertitel nach Deutschland holt, könnte vielleicht auch der Handballsport in Deutschland auf das Interesse eines breiteren Publikums stoßen. Ich würde das in jedem Fall unterstützen. Ich bekenne: "Hanball schauen ist toll!"
Samstag, 19. Januar 2008
Dennis: Eierköpfen ist ziviler Ungehorsam
Eijeijei... Das leidige Eierthema.Ich esse das Ei im übrigen am liebsten hartgekocht.
Es ist ja nicht so, daß ich Probleme damit hätte, aber ist das denn wirklich nötig? So ein Ei hats doch eh schon nicht leicht. Wird es zunächst dem warmen Hühnerstall (wahlweise auch der warmen Legebatterie) entrissen um dann in kochendem Wasser gekocht zu werden, so soll es sein Ende durch einen schwungvollen Messerhieb finden? Dann doch lieber dezent den Löffel genommen und sorgfältig Schale vom Ei getrennt. Und auch hier hat die Technik mittlerweile Fortschritte gemacht. Mit einem sog. Sollbruchstellenerzeuger gelingt es eine saubere Kante in die Eierschale zu brechen. Darum besteht kein Anlaß dazu dem armen Ei mit dem Messer zuzusetzen. Mein Fazit: "Eierköpfen ist ziviler Ungehorsam."
Inga: Ja, ich köpfe mein Ei
Jeder kennt die Situation: köpfe ich das Ei, oder klopfe ich erst auf dem Ei herum, bis ich die Schale entferne?Für mich ist die Antwort so klar wie einfach. Ich zücke das Messer und - zack! Weg damit. Da kenn ich nichts. Sobald dann das Ei zerteilt ist, lässt es sich hervoragend auslöffeln. So muß ein Frühstücksei sein. Dabei ist es natürlich wichtig, dass es nicht zu hart und nicht zu weich ist. Am liebsten habe ich ein relativ festes Eiweiss und ein noch flüssiges Eigelb. Doch das gelingt nicht jedem und darum bin ich da bereit zu Abstrichen. Doch muss ich mich für meine Eierköpferei schämen? Nein! Viele machen das so und sind nicht weniger zufrieden. Und bis die anderen die Schale fein säuberlich vom Ei gepellt haben, bin ich mit der Messertechnik schon lange im Genuss des selbigen. Darum gestehe ich: "Ja, ich köpfe mein Ei!"
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